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<pre>Seit vier Auftritten wartet Heidenheim bereits auf seinen vierten Saisonsieg. Beim jüngsten 1:1-Unentschieden gegen den Karlsruher SC fehlten nur wenige Sekunden zum „Dreier“.  <p> Dadurch sind die begehrten Aufstiegsränge, die nach der Hinrunde angesichts von nur vier Zählern Rückstand auf den Relegationsplatz noch in Reichweite waren, längst in weiter Ferne. Vor allem die bislang so starke Defensive schwächelte zuletzt bedenklich. In den letzten beiden Auftritten kassierten die Braunschweiger jeweils drei Gegentore.  <p>  Zuletzt musste sich der VfL im Heimspiel gegen die SpVgg Greuther fürth mit einem 2:2-Unentschieden begnügen. <p> Und auch gegen Sandhausen setzt der FCK wieder auf seine äußerst stabile Defensive. Die Mannschaft um Kapitän Daniel Halfar peilt dabei seinen insgesamt sechsten Saisonerfolg an. <p>  Der Angreifer, dessen Rückkehr zum Bundesligisten SV Werder Bremen im Sommer bereits seit einigen Wochen feststeht, erzielte bislang sechs Treffer und bereitete vier weitere Tore vor.  </pre>


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<pre>Der letzte Spieltag des Jahres in der Liga hat eine ganz besonders brisante Partie zu bieten! Im Schlager der Runde lädt Holstein Kiel den Hamburger SV am Sonntag (13:30 Uhr) zum Nordderby.  <p> Mit einem Sieg am letzten Wochenende gegen 1860 München, die bis zu diesem Aufeinandertreffen sieben Spiele sieglos waren, wäre das Thema Abstieg für Fortuna Düsseldorf wohl zum größten Teil erledigt gewesen.  <p>  Die Schwächeperiode vom Jahresbeginn, als die Freiburger gleich zwei Niederlagen in Folge kassierten, ist längst vergessen. Inzwischen sind sie wieder ganz klar auf Kurs „direkte Bundesliga-Rückkehr“. Zuletzt feierte der Erstliga-Absteiger gleich drei souveräne Siege in Folge und erzielte dabei jeweils mindestens zwei Tore. <p> Während die Mannschaft von Christian Streich damit bereits zum zweiten Mal Punkte im eigenen Stadion abgab, ist der Sport-Club in Auswärtsspielen bisher noch ohne Punkteverlust. 1860 München (1:0), Fortuna Düsseldorf (2:1) und zuletzt auch der heimstarke FC Kaiserslautern (2:0) wurden allesamt auf ihren eigenen Plätzen bezwungen. <p>  Die SpVgg ist nämlich ein wahrer Spezialist, wenn es darum geht, „Ehrentreffer“ zu erzielen. Das bezeugen ihre 11 Zweitliga-Tore innerhalb der Schlussviertelstunde — ligaweiter Höchstwert in dieser Saison!  </pre> 


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<pre> Eine Ergebniswette haut die KI zum Schluss raus. Das „2:2-Remis“ ist natürlich gewagt, wird aber mit einer Quote rund um 11,50 belohnt. Interessant: Mit dem 1:1 (8,25) und dem 2:1 für Lautern (9,50) gibt es aktuell nur zwei Resultate, die von den Wettanbietern ohne Steuer einstellig quotiert werden.  <p> Beide Mannschaften waren in den letzten Wochen nicht gerade vom Glück verfolgt und ließen einige Zähler liegen. Zum Auftakt der Rückrunde hoffen sie im direkten Duell nun auf die Rückkehr in die Erfolgsspur.  <p>  Die um acht Zähler enteilten Zweitliga-Leader aus Leipzig und Freiburg scheinen dagegen vorerst außer Reichweite. Weiß auch Rene Weiler, der in der aktuellen Situation nicht mehr als eine schöne Momentaufnahme sieht. <p>  Von den letzten sechs Auswärtsspielen hat der SCP fünf verloren und nur eines – beim FC Union Berlin mit 2:0 – gewonnen. In der Offensive war bislang nur auf Stürmer Nick Proschwitz Verlass, der zuletzt in München seinen fünften Saisontreffer erzielte. <p>  Mit dem neuen Trainer Konrad Fünfstück schien der Erfolg endgültig nach Kaiserslautern zurückgekommen zu sein. Schließlich startete der neue Coach mit zwei Siegen in seine Karriere als Profi-Trainer. Doch mit zwei Auswärts-Niederlagen in Folge in Sandhausen (0:1) und Karlsruhe (0:2) wurde der Aufwärtstrend schnell wieder gestoppt.  </pre>


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<pre> Nach der ersten Halbzeit hatten die Berliner noch mit 2:0 geführt. In der zweiten Halbzeit überrollten die Nürnberger ihren Gegner förmlich.  <p> Die Duelle zwischen dem SV Sandhausen und dem FC St. Pauli haben noch keine lange Tradition. Beide Teams standen sich bislang erst sieben Mal in der Bundesliga gegenüber.   <p> Mit Verletzungssorgen haben die Gastgeber aus der Pfalz momentan kaum Probleme – dafür aber mit groben Leichtsinnsfehlern, die ihnen die jüngste 0:2-Pleite in Freiburg bescherten: <p>  Bislang standen sich der FSV Frankfurt und der MSV Duisburg 14 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Sechs Mal setzten sich dabei die Frankfurter durch, vier Aufeinandertreffen konnten die Duisburger gewinnen. Vier Duelle zwischen endeten mit einem Unentschieden.  <p> Vor allem in der Offensive scheinen die Störche nichts von ihrer Durchschlagskraft eingebüßt zu haben. So kommt Kiel in den ersten drei Saison-Partien bereits auf sieben Treffer, was an die starken Leistungen der vergangenen Saison erinnert.  </pre>


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<pre> Beim dritten Tipp lässt die KI allen Schnickschnack beiseite und geht auf den Auswärtssieg der Nürnberger zu einer Quote rund um 2,80. Und um es klar auf den Punkt zu bringen: Die jüngsten Ergebnisse beider Teams sprechen schlichtweg dafür.  <p> Somit ist es durchaus denkbar, dass dem geschwächt in die Rückrunde startenden Club ausgerechnet der konsequent spielerische Ansatz der Dresdner zugutekommt: Uns würde es in jedem Falle nicht wundern, wenn das Team mit einer Trotzreaktion auf den personellen Aderlass reagiert.  <p>  Zwar stellen diese hinter Hannover 96 die zweitbeste Abwehr der Liga, doch scheint sich der Sturm ebenso vornehmlich mit Defensiv-Aufgaben zu beschäftigen. Mit 28 Toren in 33 Liga-Spielen hat man nur zwei mehr erzielt als der Fix-Absteiger Karlsruher SC. Warum dies so ist, konnte man am vergangenen Wochenende wieder einmal erkennen. <p>  Eine ganz besondere Partie wird es dennoch für Nürnbergs Keeper Raphael Schäfer. Der Tormann gibt auf dem Betzenberg seine Abschiedsvorstellung im Club-Dress und wurde bereits beim vergangenen Heimspiel von den eigenen Fans frenetisch bejubelt.  <p> Vor allem Winter-Neuzugang Sascha Mölders hat die Qualität im Angriff deutlich verbessert. Der Stürmer hat in neun Rückrunden-Auftritten drei Tore erzielt und zwei weitere vorbereitet. In der Defensive sind die Bayern allerdings nach wie vor immer für einen Gegentreffer gut. In den bislang 26 Saisonspielen blieben sie nur fünf Mal ohne Gegentor.  </pre>


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